Nachhaltigkeit – Definition und Verhaltensumstellung (Teil 1?)

Hallöchen ihr Lieben,

heute möchte ich mal nichts zeigen oder bewerten, sondern euch meine Recherchen zum Thema Nachhaltigkeit näher bringen. Ich bin ein absolutes Kind unserer Wegwerfgesellschaft und dennoch hat es vor einiger Zeit Klick gemacht und ich versuche seitdem, mein Verhalten soweit zu ändern, dass ich der Umwelt nicht mehr so viel schade und meinen Beitrag dazu leiste, dass Menschen in den Entwicklungsländern fair behandelt werden. Natürlich kann ich nicht in ein Baumhaus ziehen und ohne Strom leben, ebenso wenig kann ich mir ständig Klamotten und Textilien leisten, die 100% organisch sind und unter fairen Bedingungen hergestellt wurden. Aber jeder kann seine Aufmerksamkeit auf ein paar kleine wichtige Details lenken und somit den Druck allmählich auf die Ausbeuter in armen Ländern und Umweltzerstörer erhöhen.

Anbei zunächst eine allgemeine Definition zur Nachhaltigkeit: 1

Nachhaltigkeit___Nachhaltigkeitsdreieck

Das Nachhaltigkeitsdreieck zeigt schon ziemlich deutlich, dass es nicht nur um Umweltschutz geht, sondern dass ein Zusammenspiel zwischen Wirtschaft, Umwelt und sozialen Aspekten gefordert ist.

  1. „Die Verbindung der drei Prinzipien Ökologie, Ökonomie und Soziokulturelles (wie auch im Drei-Säulen-Modell) soll verdeutlichen, dass Nachhaltigkeit nur erreicht werden kann, wenn alle  drei Aspekte berücksichtigt werden. Das Dreieck ist in der Regel gleichseitig konzipiert, um zu verdeutlichen, dass allen drei Seiten die gleiche Bedeutung zukommt. Diese Konzeption hat die Bundesregierung in der Nachhaltigkeitsstrategie 2002 bekräftigt und festgelegt, dass „die umwelt-, wirtschafts- und sozialpolitischen Ziele gleichermaßen berücksichtigt werden“ müssen.“1

Ich habe dazu ein paar bekannte Logos und Zusammenschlüsse heraus gesucht, um zu demonstrieren, wobei man beispielsweise beim ganz normalen Einkauf achten kann, um die Nachhaltigkeit der Waren zu verbessern. Ich habe jeweils noch ein Beispiel herausgesucht und versucht meine Meinung zu den jeweiligen Auslobungen kundzutun.

1. Fairtrade

„Fairtrade arbeitet intensiv an der Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern. Produkte mit dem Fairtrade-Siegel sichern den Kleinbauernfamilien existenzsichernde Preise, lohnabhängigen Beschäftigen auf Plantagen, Blumenfarmen oder Teegärten bessere Arbeitsbedingungen und geben dadurch Vertrauen und Sicherheit für eine selbstbestimmte Zukunft“.5

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Bei dem Fairtrade-Siegel geht es zum Großteil um die Rohstoffe Kakao, Zucker und Baumwolle. Kaffeeplantagen gehören aber auch dazu, wie das Beispiel „Starbucks“ zeigt:

„Starbucks kauft seinen gesamten Kaffee nach ethischen Kriterien ein und ist der größte Einkäufer von Fairtrade zertifiziertem Kaffee weltweit. Durch die Fairtrade Zertifizierung sollen in Kooperativen organisierte Kleinfarmer befähigt werden, in ihre Farmen und Gemeinden zu investieren, die Umwelt zu schützen und unternehmerische Fähigkeiten zu entwickeln, die notwendig sind, um sich in der globalen Wirtschaft behaupten zu können. Unsere Gäste können so jeden Tag hervorragenden Premiumkaffee genießen und gleichzeitig etwas Gutes für die Kaffeebauern in den Anbauregionen tun.

Seit März 2010 serviert Starbucks in allen Coffee Houses in Deutschland und Europa ausschließlich Espressogetränke mit 100% Fairtrade zertifiziertem Espresso. Der Espresso Roast ist Basis für alle Espressogetränke bei Starbucks und damit das Kernstück unzähliger Getränke unter dem Markenzeichen Starbucks auf der ganzen Welt.“2

Für mich der wichtigste Aspekt bei den Auslobungen zur Nachhaltigkeit ist der 100%-ige Einsatz der Ware. Es ist natürlich bei vielen Auslobungen der Fall, dass lediglich Zertifikate gekauft werden, um in der Gesellschaft besser dazustehen, allerdings wird dabei oft nur eine Menge X gezahlt, um Produkte mit den Logos ausloben zu dürfen, allerdings steht oftmals kein 100%-iger Nachhaltigkeitsgedanke dahinter, sondern nur das Ansehen in der Gesellschaft. Deshalb empfiehlt es sich genau hinzusehen und die Auslobungen der einzelnen Waren zu hinterfragen. Bei der Fairtrade-Zertifizierung ist diese Sorge allerdings unbegründet: „Das Programm-Siegel darf nur auf der Verpackung abgebildet werden, wenn die für das Produkt benötigte Rohstoffmenge Kakao oder Zucker zu 100 Prozent zu Fairtrade-Bedingungen eingekauft wurde.“4Alle in Fairtrade-Qualität verfügbarer Rohstoffe müssen auch als solche eingesetzt werden. Außerdem muss ein Produkt, das dieses Logo abgebildet hat, mindestens 20% Fairtrade Bestandteile enthalten.

Starbucks fiel in der Vergangenheit durch Steuertricksereien und negativem Umgang mit den eigenen Mitarbeitern auf. So weit, so gut. Viele Firmen tricksen, fälschen Zahlen und behandeln ihre Mitarbeiter schlecht. Da dies aber alles in den Industrieländern stattfindet, kann ich in Bezug auf die Nachhaltigkeit ein Auge zudrücken, da meine Sichtweise auf den Arbeitsbedingungen der Entwicklungsländer und Umweltschutz liegt. Weiterhin gibt es Argumente, das Starbucks kein nachhaltiges Unternehmen ist, da es Kaffee in Coffee-to-go-Bechern verkauft. Nun ja, was soll man zu diesem Argument bloß sagen? Natürlich verkauft Starbucks in diesen Bechern, das ist schließlich ihr Unternehmensziel. Aber für alle kritischen Stimmen diesbezüglich: Selbst bei Starbucks kann man Thermobecher kaufen und könnte diesen alternativ vor Ort füllen lassen. Und zwar immer wieder. Ohne Müll zu produzieren. Und Starbucks belohnt diese Kunden auch noch für ihre Nachhaltigkeit, indem sie pro Getränk 30 Cent Preisnachlass gewähren. Ich finde da gibt es nun wirklich nichts zu meckern. Das Einkaufsvolumen von Starbucks beträgt zurzeit 75% von zertifizierten Plantagen. Ich finde, wenn man Milch, Brot, Aufschnitte, Zucker usw. rausrechnet, kommt man doch auf einen sehr guten Anteil und kann damit den hohen Kaffeepreis nachvollziehen und mit diesem Hintergrund zahle ich ihn auch gerne.

Das Fairtrade-Logo gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit den folgenden Zusätzen:

  • Cotton
  • Gold
  • Contains Fairtrade Ingredients
  • Sugar programm
  • Cotton programm
  • Cocoa program
  • Deutschland
  • International
  • Africa

2. RSPO: Roundtable on Sustainable Palm Oil

Palmöl ist sehr negativ behaftet, allerdings gibt es auch hierbei die Möglichkeit, nur nachhaltig angebautes Palmöl zu nutzen und dementsprechende Waren zu kaufen.

Warum ist Palmfett so schlecht? Der Großteil der in Lebensmitteln, Kosmetikprodukten und Biodiesel verwendeten Fette besteht aus Palmfett. Um den Welthandel mit dem Palmöl zu versorgen müssen große Flächen an Monokulturen angelegt werden. Dafür werden riesige Regenwaldflächen gerodet und dadurch neue Anbauflächen erschaffen. Diese Gebiete mit den Ölpalmen bieten für viele Tier- und Pflanzenarten jedoch keinen Lebensraum, wie z.B. den bedrohten Orang-Utans, Tiger und Nashörner. Außerdem werden die indigenen Völker gewaltsam vertrieben, damit neue Ölplanatgen entstehen können. Teile der Wälder, die für den Anbau von Palmöl gerodet werden, stehen auf Torf. Durch die Rodung dieser Torfmoorwälder wird sehr viel CO2 freigesetzt, das den Treibhauseffekt verstärkt.

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Nachhaltiges Palmöl/-fett

„Der RSPO hat 8 Prinzipien und 43 praktische Kriterien (RSPO P&K) zur Definition einer nachhaltigen Produktion von Palmöl entwickelt. Sie sollen gewährleisten, dass die Grundrechte der indigenen Landbesitzer, der Gemeinschaften vor Ort, der Mitarbeiter in den Anbaubetrieben, der Kleinbauern und deren Familien, respektiert und in vollem Umfang berücksichtigt werden. Außerdem sollen sie garantieren, dass seit November 2005 keine weiteren Regenwaldareale oder schützenswerte Gebiete für die Produktion von Palmöl gerodet werden und dass die Mühlen und Anbaubetriebe ihre Umweltbelastungen so niedrig wie möglich halten.“7

Das RSPO-Zertifikat:

Bei der Zertifizierung für nachhaltiges Palmfett handelt es sich um ein Lieferkettenmodell. Dabei wird zwischen vier verschiedenen Stufen unterschieden:

  • Book & Claim: Hierbei verkaufen nachhaltige Palmölproduzenten die sogenannten „GreenPalm“-Zertifikate, die für eine bestimmte Menge an nachhaltig produziertem Palmöl stehen. Es wird also kein nachhaltiges Palmfett erworben, sondern lediglich Zertifikate der Produzenten, die nachhaltig angebautes Palmöl vertreiben. Besitzer dieser Zertifikate dürfen ihre Produkte folgendermaßen ausloben: „Erhöht die Produktion von [RSPO-zertifiziertem] nachhaltigem Palmöl“.
  • Mass Balance: Hierbei wird Palmöl aus zertifiziertem und nicht zertifiziertem Anbau in der Lieferkette gemischt, um Kosten zu sparen. Vom Prinzip her ist es genauso wie beim Öko-Strom-Modell. Mit diesem Liefermodell kann eine Lieferung Palmfett 0-100% zertifiziertem Rohstoff enthalten. Die hergestellten Waren dürfen folgendermaßen ausgelobt werden: „Gemischt/Mixed“.

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  • Segregation: Hier erfolgt der Einsatz von 100% zertifiziertem Palmfett. Die Rohware muss nachhaltig produziert worden sein, allerdings darf sie von verschiedenen zertifizierten Plantagen stammen. Die Auslobung sieht so aus: „Zertifiziert/Certified“.
  • Identity Preserved: Das Modell gleicht dem Standard „Segregation“, die Plantage muss nachhaltig und zertifiziert sein, aber die erhaltene Rohware ist bis zu einer spezifischen Plantage rückverfolgbar. Die Auslobung ist genauso wie bei Segregation.

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Meine bescheidene Meinung zu diesem Thema: Viele Menschen sind der Meinung, dass es sich bei RSPO um Schwindel handelt, da beispielsweise Plantagen zertifiziert wurden, die vor 2008 gerodet worden sind. Außerdem sorgt der Anbau von Plantagen auf Torf für einen erhöhten Treibgaseffekt, weshalb diese Produkte kategorisch nicht nachhaltig sein können. Wie bei so vielen Kritikpunkten gibt es auch hier ein Für und Wider. Ich persönlich finde es schon mal gut, dass überhaupt etwas getan wird, um die Umwelt zu schützen. Die Einberufung des RSPO kommt da gerade recht. Der Konsum an Palmfett ist nun mal phänomenal hoch und ohne ein RSPO-Siegel würde noch sehr viel mehr gerodet werden, ohne irgendwelche Konsequenzen für die Produzenten. Ich finde es auch nicht fair, den Fokus so stark auf Palmfett zu legen, da auch andere Fette für die Rodung des Regenwaldes verantwortlich wären. Nun ist es aber so, dass Palmfett billig zu produzieren und vielseitig einsetzbar ist. Außerdem bietet eine Ölpalme den dreifachen Ertrag von Rapsöl und kommt damit mit weniger Fläche aus. Wenn die Menschen kein Palmfett einsetzen würden, wäre es ja auf jeden Fall eine andere Fettsorte, die genauso Flächen braucht, um angebaut zu werden. Da die Ölpalmen so ertragreich sind, kommen sie mit 1/3 weniger Anbaufläche als Raps, Sonnenblumen und 1/6 weniger Fläche als Soja aus. Meiner Meinung nach ist es egal, welche Monokulturen angelegt werden, alle sind schädlich für den Regenwald und die Umwelt allgemein, nur weil Palmfett so einen großen Einsatz findet, bedeutet es nicht automatisch, dass die Palmölproduktion für die Rodung des Regenwaldes verantwortlich ist. Das sind immer noch die Produzenten, die solche Massen an Palmfett verkaufen. Würden die Produzenten nicht immer mehr Anbauflächen schaffen, wäre Palmfett auch nicht so billig und der Einsatz des Fettes würde sparsamer erfolgen. Ich für meinen Teil beginne damit, die Hersteller zu bevorzugen, die zertifiziertes Palmfett einsetzen. Das Margarinehersteller auf ihren Verpackungen die Auslobung „erhöht die Produktion von zertifiziertem nachhaltigem Palmöl“ angeben, ist jawohl der größte Witz des Jahrhunderts. Ich werde auf Margarine verzichten, bis auch diese 100% zertifiziertes Palmfett (SG oder IP) einsetzen und somit auf den Verpackungen das Logo „Zertifiziert“ angeben dürfen. Auch sonst achte ich beim Einkauf auf das Logo „Zertifiziert“, da ich damit als Konsument meinen Beitrag leiste, um die Herstellung von nachhaltig produziertem Palmfett zu unterstützen. Mit gutem Beispiel voran gehen beispielsweise der Soft Cake von Griesson oder das Nusspli von Zentis:

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 3. UTZ

UTZ ist ein Wort aus der Maya-Sprache und bedeutet „gut“ (ist das nicht süß? ;-))

Genau wie beim RSPO handelt es sich hierbei um ein Lieferkettenmodell, es gibt hierbei die drei Standards Mass Balance, Segregation und Identity Preserved.

„UTZ Certified ist ein Nachhaltigkeitsprogramm für KaffeeKakao und Tee. Landwirten wird ermöglicht, ihre Produktivität, Produktqualität und Effizienz unter Achtung von Mensch und Umwelt zu steigern. So können sie größere Mengen zu niedrigeren Kosten zu produzieren, wodurch der Lebensstandard der landwirtschaftlichen Gemeinden verbessert werden kann. Die Landwirte müssen dabei den UTZ-Verhaltenskodex einhalten, der soziale Kriterien festlegt und Anforderungen an die Umweltverträglichkeit und effiziente Bewirtschaftung stellt.“8

Neben Fairtrade und Rainforest Alliance ist UTZ Certified eine der drei Organisationen, die einen Zertifizierungsstandard für Kakao einberufen haben. Neben Kaffee, Kakao und Tee soll demnächst noch Haselnuss in das Programm integriert werden.

Die Menge an UTZ-ausgelobter Ware muss auch zu 100% eingekauft worden sein. Anders als beim Palmöl wird hier nicht zwischen den Modellen MB und SG/IP unterschieden. Beim Palmfett gibt es die unterschiedlichen Logos „Gemischt“ und „Zertifiziert“, bei UTZ-Ware gibt es nur das allgemeine Logo:

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Dadurch ist in meinen Augen nicht sichergestellt, dass ich wirklich Produkte aus nachhaltigem Anbau kaufe. Beispiel: Ein Unternehmen bezieht MB-Ware, was ja bedeutet, dass die Rohware von zertifizierten und nicht zertifizierten Plantagen stammen kann. Ich als Verbraucher habe keine Übersicht darüber, ob ein Unternehmen sich mit MB- oder SG/IP- Ware eindeckt. Im schlechtesten Fall wird nur MB-Ware eingekauft, die noch nicht mal zu 100% zertifiziert sein muss. Dennoch wird mir als Konsument durch das abgebildete Logo auf dem Produkt erklärt, dass ich nachhaltige Ware einkaufe. Ich finde, dass hier die angepriesene Transparenz, die diese Nachhaltigkeitsprogramme bieten sollen, überhaupt nicht gegeben ist, frei nach dem Motto: Dem Verbraucher kann man ja viel erzählen, aber wo sind die Beweise? Bei Mass Balance handelt es sich um ein Rechenmodell, wenn Ware mit dem UTZ-Logo ausgelobt wird, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass auch UTZ-Ware enthalten ist. Im Gegensatz zu dem verpönten Palmfett habe ich bei UTZ aber überhaupt keine Übersicht zu dem Nachhaltigkeitsstatus meiner Produkte (Schokolade, Kaffee, Tee, Schokoriegel, Schokokekse usw.).

So, das war erstmal ein kleiner Anfang über das Nachhaltigkeitschaos bei uns. Eigentlich wollte ich in diesem Beitrag so viel mehr Logos und Nachhaltigkeitsprogramme unter die Lupe nehmen, aber mir war vorher nicht bewusst, wie umfangreich jedes einzelne Element ist. Falls ihr Interesse an mehr Infos zum Thema Nachhaltigkeit habt, dann gebt einfach einen kleinen Kommentar ab und ich werde weiter recherchieren. Falls nämlich kein Interesse besteht, ist es sehr schade, so viel Zeit zu investieren. Auf dem Ursprungsplan stehen noch folgende Punkte:

  • FSC
  • Rainforest Alliance
  • ProPlanet
  • Bio Ware
  • Go green
  • Recycling
  • WWF
  • ASC
  • Gots
  • Grünes Band
  • Der grüne Fußabdruck
  • Nachhaltige Fischerei
  • Ökostrom
  • Der grüne Punkt
  • Frei von Gentechnik

Ich könnte mir auch vorstellen, eine kleine Nachhaltigkeitsreihe zu machen, aber wirklich nur, wenn das Interesse dazu da ist. Ich bin gespannt auf eure Rückmeldungen.

Alles Liebe,

eure Schuh

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Quellen:

1: http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fbau-umwelt.de%2Fupload%2FCY3e2aa70X1402fbd9e63XY3920%2F1375191899432%2FNachhaltigkeit___Nachhaltigkeitsdreieck.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fbau-umwelt.de%2Fhp6251%2FNachhaltigkeitsdreieck.htm&h=497&w=626&tbnid=jGk5A-svCURWAM%3A&docid=CujvkMIthY-j2M&ei=O9tAVuSDNISGzAOIxbKwAQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=388&page=1&start=0&ndsp=21&ved=0CDUQrQMwAGoVChMIpI34ifKDyQIVBANzCh2IogwW

2) http://www.starbucks.de/responsibility/learn-more/fairtrade

3) http://www.fairtrade.net/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2Flogos-image.gif&md5=db9e20fcb8be01d0047d6582f2e375df96b24e06&parameters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjQ6IjgwMG0iO3M6NjoiaGVpZ2h0IjtzOjM6IjYw&parameters[1]=MCI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQyOiI8Ym9keSBiZ0NvbG9yPSIjZmZmZmZmIiBz&parameters[2]=dHlsZT0ibWFyZ2luOjA7Ij4iO3M6NDoid3JhcCI7czozNzoiPGEgaHJlZj0iamF2&parameters[3]=YXNjcmlwdDpjbG9zZSgpOyI%2BIHwgPC9hPiI7fQ%3D%3D

4) https://www.fairtrade-deutschland.de/ueber-fairtrade/was-macht-fairtrade/fairtrade-programme/so-funktionieren-die-fairtrade-programme/

5) https://www.fairtrade-deutschland.de/ueber-fairtrade/

6) https://www.regenwald.org/themen/palmoel

7) http://www.forumpalmoel.org/de/ueber-palmoel/zertifizierung-von-palmoel.html

8) http://bglz.de/utz-zertifizierung

9) http://www.regenwald-schuetzen.org/fileadmin/_processed_/csm_P1010102_2ed5ea7973.jpg

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3 Kommentare zu “Nachhaltigkeit – Definition und Verhaltensumstellung (Teil 1?)

  1. Hallo!

    Habe gerade Deinen Beitrag entdeckt, vielen Dank für die tollen Infos!

    Danke für Deinen Verlinkungsversuch zu EiNaB – die Linkparty findet jedes Monat bei jemand anderem statt, derzeit ist sie beim Verrückten Huhn zu Gast (10.11. – 9.12.)

    Schau mal hier
    https://verrueckteshuhn.wordpress.com/2015/11/10/einab-wieder-beim-huhn-wir-feiern-das-mit-einem-upcycling-stuhl/

    Ich habe die richtige Verlinkung für Dich vorgenommen.

    lg
    Maria

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Laternen, veganes Leder, Plastikmüll: Rückblick auf die Linkparade #EiNaB im November | Verrücktes Huhn - Neues aus dem wahren Leben

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